Tag: eBooks


Libroid – Jürgen Neffe präsentiert seine “Zukunft des Lesens”

30. September 2010 — 20:46

Jürgen Neffe stellte heute Nachmittag im Roten Salon der Berliner Volksbühne sein “Libroid” der Öffentlichkeit vor. “Libroid” nennt er seine Version eines multimedialen, interaktiven digitalen Buches, das vor allem mit einer Offenheit für Beiträge, Kommentare und Ergänzungen durch die Leser punkten kann. Weiterlesen »

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Lesenswert: Güntner über Wylies “Odyssey Editions”

9. August 2010 — 00:16

In der NZZ vom Wochenende schreibt Joachim Güntner über Andrew Wylies wundersame Wandlung vom Literaturagenten zum Verleger. Unter dem Namen “Odyssey Editions” bietet Wylie bekanntlich Backlist-Titel von namhaften Autoren, die er unter Vertrag hat, selbst als E-Books an. Weiterlesen »

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Amazons Leserbewertungen als Waffe im Konflikt mit Verlagen

23. März 2010 — 12:11

Paul Carr ruft in einem Artikel auf TechCrunch den Internet-Buchhändler Amazon dazu auf, sein Leserbewertungssystem zu verändern. Er beklagt, dass sich dort Laienrezensionen häufen, die nichts mit den besprochenen Büchern, sondern mit der eBook-Politik der Verlage zu tun haben. Weiterlesen »

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Lesenswert: “Was kauft man, wenn man ein eBook kauft?”

5. März 2010 — 11:49

Auf iRights.info setzt sich der Urheberrechts-Journalist Ilja Braun kundig und umfassend mit der Frage auseinander, was man eigentlich kauft, wenn man ein eBook kauft. Darf der Verkäufer es nach dem Kauf zurückziehen (wie dies Amazon ausgerechnet mit einigen eBooks von George Orwell getan hat)? Darf man eBooks für den privaten Gebrauch kopieren? Darf man sie weiterverkaufen? Was, wenn die AGBs des eBook-Anbieters nicht im Einklang mit der Gesetzeslage sind? Weiterlesen »

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Konflikt um eBook-Preise: Amazon nimmt Macmillan aus dem Programm [Update: Amazon macht Rückzieher]

1. Februar 2010 — 07:40

Noch vor wenigen Tagen nannte der Chef des zur Holtzbrinck-Gruppe gehörenden US-amerikanischen Verlagsriesen Macmillan eBook-Piraterie als größte Herausforderung für Verleger elektronischer Bücher. Seit vergangenem Freitag müsste er wohl eine andere Antwort geben. Die Umsatzeinbußen, die sein Konzern, zu dem Verlagslabels wie Farrar, Straus & Giroux, Picador und Henry Holt gehören, seitdem zu erleiden hat, dürften die Verluste durch die illegale Verbreitung von eBooks um einiges übertreffen. Denn am späten Freitagabend verschwanden auf einen Schlag alle Publikationen aus dem Hause Macmillan aus dem Angebot des Online-Handelsriesen Amazon.com. Zwar können diese Titel über Amazon noch bei Drittanbietern bestellt werden. Amazon selbst verkauft jedoch derzeit keine Macmillan-Bücher mehr. Weiterlesen »

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Verlage verzögern Ebooks, verzichten auf Kunden

15. Dezember 2009 — 07:59

Nach Simon & Schuster und Hachette hat mit Harper Collins eine dritte Verlagsgruppe angekündigt, Ebook-Ausgaben erst mit einigen Monaten Verzögerung nach der Hardcover-Ausgabe auf den Markt zu bringen. Ziel dieser Strategie ist, die hohen Preise für Hardcover-Ausgaben (im Schnitt $27) vor der Konkurrenz durch die von Amazon für $9,99 angebotenen digitalen Ausgaben zu schützen. Den Erwartungen der Leser schlägt das ins Gesicht. Keine gute Idee auf einem Markt, in dem die Verbraucher zusehends stärker werden. Weiterlesen »

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Google wird Buchhändler

15. Oktober 2009 — 06:55

Google wird ab Mitte 2010 in den USA und Europa Bücher aus den Beständen des Google-Editions-Projekts zum Kauf anbieten. Dies kündigte eine hochrangige Sprecherin des Unternehmens auf der Tools of Change Konferenz am vergangenen Dienstag in Frankfurt an und konkretisierte damit die Vision, die Google-Book-Search-Chef Dan Clancy bereits im Juli präsentiert hatte. Weiterlesen »

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Kindle 1984: Amazon einigt sich mit Klägern, will brav sein

1. Oktober 2009 — 23:30

Mit einer außergerichtlichen Einigung geht Amazon nach einer umstrittenen eBook-Löschaktion einer drohenden Sammelklage aus dem Weg, wie der Technologieblog Techflash berichtet. Im Juli hatte Amazon ohne vorherige Warnung per Mobilfunkzugang eBooks von allen im Umlauf befindlichen Kindle-Readern gelöscht. Dagegen hatten Kindle-Nutzer Klage eingereicht, die den Status einer Sammelklage anstrebte. In der nun vorgelegten Einigung, der das Gericht noch zustimmen muss, verpflichtet sich Amazon juristisch, zukünftig auf ähnliche Löschaktionen zu verzichten. Weiterlesen »

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Content kann man nicht verkaufen: Paul Graham über “Post-Medium Publishing”

20. September 2009 — 14:43

Wir haben nie für Content bezahlt, sondern immer nur fürs Medium, ist sich der Programmierer, Essayist und Risikokapitalgeber Paul Graham sicher. Damit greift er eine der Grundbehauptungen – aus seiner Sicht wohl eher: Lebenslügen – der Verwerterindustrien an. Die Belege, die er dafür in seinem neuesten Essay “Post-Medium Publishing” vorbringt, sind griffig.  Weiterlesen »

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Amazon bietet Kindle 1984-Geschädigten Datenwiederherstellung oder Geld

4. September 2009 — 08:29

Die gelöschten Daten zurück oder eine Entschädigung in Höhe von 30 US-Dollar hat Amazon offenbar all jenen Kindle-Nutzern angeboten, die von der umstrittenen unautorisierten Löschung von eBooks über die Mobilfunkanbindung des Kindle-Lesegerätes betroffen waren. Weiterlesen »

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Sony schaltet sich in Book Settlement Streit ein, will mitverdienen

29. August 2009 — 02:59

Sony hat sich in die Auseinandersetzung über das Google Book Settlement eingeschaltet. Nachdem sich vor kurzem Microsoft, Yahoo und Sony-Konkurrent Amazon im Rechtsstreit um das Book Search Settlement gegen Google gestellt hatten, hat nun Sony an der Seite des Suchmaschinen-Konzerns Position bezogen. Weiterlesen »

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Lesenswert: Cory Doctorow über kostenlose E-Books als Marketing Tool

20. August 2009 — 12:34

Im Guardian schreibt der Sci-Fi-Autor und Blogger Cory Doctorow über kostenlose E-Books als Marketing Tool. Doctorow ist überzeugt: “Free ebooks generate more sales than they displace.” Weiterlesen »

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Lesenswert: Alex Rühle über E-Publishing in China

10. August 2009 — 10:35

In der Süddeutschen Zeitung wirft Alex Rühle heute einen eindringlichen Blick auf den E-Book-Markt in China. Der große Player dort ist der Verlag Shanda, der laut Rühle 80% der chinesischen Internetliteratur veröffentlicht. Weiterlesen »

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Open Source statt Memory Hole? Txtr gelobt Transparenz, Vodafone ziert sich

31. Juli 2009 — 11:44

Das Aufsehen um Amazons eigenmächtige Löschung mehrerer E-Books von allen im Umlauf befindlichen Kindle-Lesegeräten konnte man von Deutschland aus bisher mit einer gewissen Gelassenheit betrachten: Der Kindle wird hierzulande bisher nicht angeboten, so dass hier niemand unmittelbar betroffen war. In Deutschland bereits verfügbare E-Reader wie der Sony Reader PRS 505 verfügen im Unterschied zum Kindle nicht über Zugang zu einem Drahtlosnetzwerk, über das entsprechende Löschaktionen durchgeführt werden könnten. Mit Txtr (vormals Wizpac) und Vodafone stehen allerdings zwei Unternehmen in den Startlöchern, die noch diesen Herbst E-Reader mit Drahtlosfunktion anbieten wollen. Wir haben bei ihnen nachgefragt, ob auch auf diesen Geräten ein Löschszenario wie bei Amazon möglich sein wird. Während Vodafone sich in seiner Antwort spürbar zurückhielt, sichert txtr seinen Nutzern Transparenz, den Schutz der eigenen Daten und Besitzrechte an erworbenen E-Books zu. Weiterlesen »

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Kindle 1984: Amazon löscht Orwell

19. Juli 2009 — 06:39

Einer der größten Vorteile von Amazons E-Reader Kindle ist die Möglichkeit, über ein kostenlos zur Verfügung gestelltes Mobilfunknetz elektronische Bücher von der Onlineplattform des Buchhändlers herunterladen zu können. Mit dem Drücken einer Taste (gefolgt von der entsprechenden Belastung der Kreditkarte) ist jedes verfügbare E-Book binnen 60 Sekunden auf dem Lesegerät. Damit es wieder verschwindet, muss man dagegen keine Taste drücken. Weiterlesen »

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