Tag: Apple


Notiz: Apple hat über 27000 eBooks im App Store, fast alle kostenpflichtig

13. Februar 2010 — 17:15

Der Apple App Store wächst weiter: Wie TechCrunch unter Berufung auf den App Store-Analytikdienst Distimo berichtet, liegt die Gesamtzahl der verfügbaren Apps inzwischen über 150 000. Bei der Vorstellung des iPad lag die Zahl noch bei 140 000. Dabei nehmen digitale Bücher nach Games den zweiten Platz der populärsten Kategorien ein: 27 300 eBook-Apps seien verfügbar. Interessant ist vor allem, dass kostenpflichtige eBook-Apps bei weitem überwiegen: Lediglich 8 Prozent der eBook-Apps sind gratis zu haben. Weiterlesen »

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Konflikt um eBook-Preise: Amazon nimmt Macmillan aus dem Programm [Update: Amazon macht Rückzieher]

1. Februar 2010 — 07:40

Noch vor wenigen Tagen nannte der Chef des zur Holtzbrinck-Gruppe gehörenden US-amerikanischen Verlagsriesen Macmillan eBook-Piraterie als größte Herausforderung für Verleger elektronischer Bücher. Seit vergangenem Freitag müsste er wohl eine andere Antwort geben. Die Umsatzeinbußen, die sein Konzern, zu dem Verlagslabels wie Farrar, Straus & Giroux, Picador und Henry Holt gehören, seitdem zu erleiden hat, dürften die Verluste durch die illegale Verbreitung von eBooks um einiges übertreffen. Denn am späten Freitagabend verschwanden auf einen Schlag alle Publikationen aus dem Hause Macmillan aus dem Angebot des Online-Handelsriesen Amazon.com. Zwar können diese Titel über Amazon noch bei Drittanbietern bestellt werden. Amazon selbst verkauft jedoch derzeit keine Macmillan-Bücher mehr. Weiterlesen »

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Verlage begrüßen iPad, iBooks, iDRM

30. Januar 2010 — 06:03

Apples in der vergangenen Woche vorgestellter Tabletcomputer iPad präsentiert sich auch als Alternative zu gängigen eInk Lesegeräten wie dem Sony Reader, dem txtr-Reader und Amazons Kindle. Mit iBooks verfügt Apples Gerät über eine eingebaute eBook-Lese- und Verwaltungssoftware und einen Online-Buchladen. In ersten Reaktionen begrüßen Verleger und der Börsenverein das Gerät enthusiastisch. Doch im Unterschied zu offenen Geräten könnte die geschlossene Plattform des iPad sowohl für Verbraucher wie für Verlage auf lange Sicht unbequem werden. Weiterlesen »

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