<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="WordPress/2.9.2" -->
<rss version="0.92">
<channel>
	<title>bewegliche lettern&#187;  &#8211; bewegliche lettern</title>
	<link>http://bewegliche-lettern.de</link>
	<description>medienwandel in gutenbergs welt</description>
	<lastBuildDate>Sun, 07 Mar 2010 16:13:05 +0000</lastBuildDate>
	<docs>http://backend.userland.com/rss092</docs>
	<language>en</language>
	<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />

	<item>
		<title>De Gruyter digitalisiert Backlist auf Zuruf</title>
		<description><![CDATA[Der traditionsreiche Wissenschaftsverlag De Gruyter hat am vergangenen Freitag angek&#252;ndigt, seine gesamte Backlist zu digitalisieren. Von jedem beliebigen Titel der rund 60.000 Eintr&#228;ge umfassenden und bis ins Jahr 1749 zur&#252;ckreichenden Backlist soll auf Zuruf ein eBook im PDF-Format oder ein gebundenes Buch im Print-on-Demand-Verfahren erstellt werden. De Gruyter verspricht, das fertige Produkt innerhalb von &#8220;maximal [...]]]></description>
		<link>http://bewegliche-lettern.de/2010/03/de-gruyter-digitalisiert-backlist-auf-zuruf/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Lesenswert: &#8220;Was kauft man, wenn man ein eBook kauft?&#8221;</title>
		<description><![CDATA[Auf iRights.info setzt sich der Urheberrechts-Journalist Ilja Braun kundig und umfassend mit der Frage auseinander, was man eigentlich kauft, wenn man ein eBook kauft. Darf der Verk&#228;ufer es nach dem Kauf zur&#252;ckziehen (wie dies Amazon ausgerechnet mit einigen eBooks von George Orwell getan hat)? Darf man eBooks f&#252;r den privaten Gebrauch kopieren? Darf man sie [...]]]></description>
		<link>http://bewegliche-lettern.de/2010/03/lesenswert-was-kauft-man-wenn-man-ein-ebook-kauft/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Notiz: Apple hat &#252;ber 27000 eBooks im App Store, fast alle kostenpflichtig</title>
		<description><![CDATA[Der Apple App Store w&#228;chst weiter: Wie TechCrunch unter Berufung auf den App Store-Analytikdienst Distimo berichtet, liegt die Gesamtzahl der verf&#252;gbaren Apps inzwischen &#252;ber 150 000. Bei der Vorstellung des iPad lag die Zahl noch bei 140 000. Dabei nehmen digitale B&#252;cher nach Games den zweiten Platz der popul&#228;rsten Kategorien ein: 27 300 eBook-Apps seien [...]]]></description>
		<link>http://bewegliche-lettern.de/2010/02/notiz-apple-hat-ueber-27000-ebooks-im-app-store-fast-alle-kostenpflichtig/</link>
			</item>
	<item>
		<title>CoverSpy deckt Leseverhalten von Gro&#223;stadtmenschen auf</title>
		<description><![CDATA[Allenthalben wird in der Digitalisierung eine Gefahr f&#252;r die Privatsph&#228;re gesehen. Doch eine Initative des New Yorker Literaturmagazins Slice macht nun deutlich: Die zunehmende Ausbreitung von eReadern bedroht nicht die Intimsph&#228;re der Leser, sondern den Voyeurismus des gemeinen U-Bahnpassagiers. Auf der Website CoverSpy und dem angeschlossenen Twitter-Account sp&#228;hen Slice-Mitarbeiter systematisch die Lesegewohnheiten argloser New Yorker [...]]]></description>
		<link>http://bewegliche-lettern.de/2010/02/coverspy-deckt-leseverhalten-von-grossstadtmenschen-auf/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Konflikt um eBook-Preise: Amazon nimmt Macmillan aus dem Programm [Update: Amazon macht R&#252;ckzieher]</title>
		<description><![CDATA[Noch vor wenigen Tagen nannte der Chef des zur Holtzbrinck-Gruppe geh&#246;renden US-amerikanischen Verlagsriesen Macmillan eBook-Piraterie als gr&#246;&#223;te Herausforderung f&#252;r Verleger elektronischer B&#252;cher. Seit vergangenem Freitag m&#252;sste er wohl eine andere Antwort geben. Die Umsatzeinbu&#223;en, die sein Konzern, zu dem Verlagslabels wie Farrar, Straus &#38; Giroux, Picador und Henry Holt geh&#246;ren, seitdem zu erleiden hat, d&#252;rften [...]]]></description>
		<link>http://bewegliche-lettern.de/2010/02/konflikt-um-ebook-preise-amazon-nimmt-macmillan-aus-dem-programm/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Verlage begr&#252;&#223;en iPad, iBooks, iDRM</title>
		<description><![CDATA[Apples in der vergangenen Woche vorgestellter Tabletcomputer iPad pr&#228;sentiert sich auch als Alternative zu g&#228;ngigen eInk Leseger&#228;ten wie dem Sony Reader, dem txtr-Reader und Amazons Kindle. Mit iBooks verf&#252;gt Apples Ger&#228;t &#252;ber eine eingebaute eBook-Lese- und Verwaltungssoftware und einen Online-Buchladen. In ersten Reaktionen begr&#252;&#223;en Verleger und der B&#246;rsenverein das Ger&#228;t enthusiastisch. Doch im Unterschied zu [...]]]></description>
		<link>http://bewegliche-lettern.de/2010/01/verlage-begruessen-ipad-ibooks-idrm/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Lesenswert: Interview &#252;ber Google Editions in Deutschland</title>
		<description><![CDATA[Das B&#246;rsenblatt hat zwischen den Jahren ein lesenswertes Interview mit der Google Book Search-Managerin Annabella Weisl gef&#252;hrt. Darin k&#252;ndigt Weisl an, dass es in K&#252;rze auch deutschen Verlagen m&#246;glich sein wird, einen Vertrag zur Teilnahme an Google Editions zu unterzeichnen. Erhellende Einzelheiten enth&#228;lt das Interview insbesondere &#252;ber das Cloud-Modell. 
Im Gegensatz zu anderen eBook-Anbietern, wie [...]]]></description>
		<link>http://bewegliche-lettern.de/2010/01/lesenswert-interview-ueber-google-editions-in-deutschland/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Google Editions: Erste offizielle Informationen</title>
		<description><![CDATA[Google hat die ersten detaillierten Informationen &#252;ber sein geplantes Programm Google Editions bereitgestellt. Mit Google Editions will der Internetkonzern vom kommenden Jahr an in Zusammenarbeit mit Verlagen digitale B&#252;cher zum Kauf anbieten.  In einem &#8220;Getting Started With Google Editions&#8221; betitelten Artikel auf den offiziellen Hilfeseiten zu Google Booksearch werden den kooperierenden Verlagen nun die Einstellm&#246;glichkeiten [...]]]></description>
		<link>http://bewegliche-lettern.de/2009/12/google-editions-erste-offizielle-informationen/</link>
			</item>
	<item>
		<title>BnF vs. DDB &#8211; 150 : 5</title>
		<description><![CDATA[Mit rhetorischem Pomp hat die Bundesregierung Anfang Dezember die Einrichtung der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) angek&#252;ndigt. Aus dem Konjunkturprogramm II l&#228;sst die Regierung daf&#252;r ab 2011 eine Anschubfinanzierung von €5 Mio springen, danach sollen Bund und L&#228;nder j&#228;hrlich 2,6 Mio aufbringen. Jetzt legt Frankreich Zahlen f&#252;r seine Digitalisierungsoffensive vor: Wie &#8220;The Bookseller&#8221; berichtet, sollen €750 [...]]]></description>
		<link>http://bewegliche-lettern.de/2009/12/bnf-vs-ddb-150-5/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Verlage verz&#246;gern Ebooks, verzichten auf Kunden</title>
		<description><![CDATA[Nach Simon &#38; Schuster und Hachette hat mit Harper Collins eine dritte Verlagsgruppe angek&#252;ndigt, Ebook-Ausgaben erst mit einigen Monaten Verz&#246;gerung nach der Hardcover-Ausgabe auf den Markt zu bringen. Ziel dieser Strategie ist, die hohen Preise f&#252;r Hardcover-Ausgaben (im Schnitt $27) vor der Konkurrenz durch die von Amazon f&#252;r $9,99 angebotenen digitalen Ausgaben zu sch&#252;tzen. Den [...]]]></description>
		<link>http://bewegliche-lettern.de/2009/12/verlage-verzoegern-ebooks-verzichten-auf-kunden/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Letzte Weisheiten &#252;ber das Internet</title>
		<description><![CDATA[Was die Cyber-Weisen wirklich &#252;ber das Internet denken, enth&#252;llt nun ein Video.  Kevin Kelly, der selbst in Wort und Bild vorkommt, fasst es so zusammen: &#8220;A perfectly silly mashup of pundits like me pontificating about the web. [...]  In the mashup I observe that &#8216;the web is large. It is so much bigger than a [...]]]></description>
		<link>http://bewegliche-lettern.de/2009/12/letzte-weisheiten-ueber-das-internet/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Nachgerechnet: Das &#8220;Jahrhundertprojekt&#8221; Deutsche Digitale Bibliothek</title>
		<description><![CDATA[Als &#8220;Jahrhundertprojekt&#8221; hat der Staatsminister f&#252;r Kultur und Medien Bernd Neumann die vor wenigen Tagen avisierte &#8220;Deutsche Digitale Bibliothek&#8221; (DDB) bezeichnet. Wer nachrechnet, stellt fest: Der Mann hat Recht. Schade, dass wir in hundert Jahren nicht mehr leben werden, um die DDB in Vollendung zu sehen. 
Die Proteste von B&#246;rsenverein, Justizministerium und Kanzlerin gegen das [...]]]></description>
		<link>http://bewegliche-lettern.de/2009/12/nachgerechnet-das-jahrhundertprojekt-deutsche-digitale-bibliothek/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Lesenswert &#8211; 26.11.09</title>
		<description><![CDATA[Heute: B&#252;cherboykott, Independent-Pflege, Piraterieanreize und Zielgruppenorientierung. 

Michael Wolff geht auf die Barrikaden gegen eine Verlagspolitik, der der schnelle Gewinn durch Promifaktor wichtiger ist als die literarische Qualit&#228;t: &#8220;Literate people should boycott books.&#8221;
Stefan Weidle, Vorstandsmitglied der Kurt-Wolff-Stiftung, fordert staatliche F&#246;rderung f&#252;r Buchh&#228;ndler, die B&#252;cher von Independent-Verlegern im Regal haben.
DRM schadet mehr, als es rettet. Mike Masnick [...]]]></description>
		<link>http://bewegliche-lettern.de/2009/11/lesenswert-26-11-09/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Lesenswert &#8211; 19.11.09</title>
		<description><![CDATA[Heute: Amazon l&#228;sst twittern, Das Buch der Zukunft, seine Preisgestaltung, und &#8211; endlich &#8211; Optimismus. 

Amazon l&#228;sst twittern: &#220;ber &#8211; nicht erkennbare &#8211; affiliate links k&#246;nnen Twitter-Nutzer an Amazons Affiliate Program teilnehmen und mit ihren links Geld verdienen.
Alexander Braun zieht eine Zwischenbilanz nach zwei Jahren Kindle: Das Buch der Zukunft ist das &#8220;E-Book [als] Ausgangspunkt [...]]]></description>
		<link>http://bewegliche-lettern.de/2009/11/lesenswert-19-11-09/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Felicitas Hoppe: Verlage sollten Autoren Digitalwelt erkl&#228;ren</title>
		<description><![CDATA[Verlage sollten ihren Autoren die neuen Herausforderungen und Chancen der digitalen Welt erkl&#228;ren, fordert die Schriftstellerin Felicitas Hoppe. Insbesondere bei der Diskussion &#252;ber den Heidelberger Appell habe sie sich schlecht informiert gef&#252;hlt und von ihrem Verlag Aufkl&#228;rung erhofft, sagte die Schriftstellerin am Montag auf einer Podiumsdiskussion im Literaturhaus Berlin aus Anlass des Erscheinens von Detlef [...]]]></description>
		<link>http://bewegliche-lettern.de/2009/11/felicitas-hoppe-verlage-sollten-autoren-digitalwelt-erklaeren/</link>
			</item>
</channel>
</rss>
