Wie viele E-Books pro Regalmeter?

Die Frankfurter Rundschau bringt heute einen Artikel von mir über E-Books, in dem ich mich mit der statusdienlichen Sekundärfunktion von Büchern auseinandersetzte und über Möglichkeiten nachdenke, wie diese bei E-Books aussehen kann:

“Wer Literatur liebt, kauft Bücher nicht, um sie sich ins Regal zu stellen. Aber kauft er auch Bücher, die er sich nicht ins Regal stellen kann? Und kauft er davon genauso viele? Für den Käufer scheint der Wert des Buches vor allem an seiner physischen Form und deren statusdienlicher Sekundärfunktion zu haften. Daran sind im übrigen die Verlage durch die markanten Preisunterschiede zwischen Hardcover- und Taschenbuchausgaben historisch nicht ganz unschuldig.”

Den ganzen Artikel gibt’s hier.

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